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Radfahren in Düren (Aug.2010)

Liebe Dürenerinnen und Dürener!

Die Ferien sind zu Ende, die Schule beginnt wieder und es ist an der Zeit, Mängel und Vorschläge aufzuzeigen, damit Radfahren in Düren sicherer und akttraktiver wird.

Für einen attraktiven und sicheren Radverkehr in Düren setzen wir uns seit Jahren ein. Mit kritischen Anmerkungen zu Sachverhalten oder Planungen wollen wir keineswegs eine Negativstimmung erzeugen, sondern wir wollen nur, dass noch mehr für den Radverkehr getan wird!
Wie fast in jedem Jahr, zeigen wir auch 2010 wieder Problembereiche auf und machen Vorschläge, wo man etwas besser machen könnte. Und wir freuen uns sehr, dass sich inzwischen BürgerInnen mit Mails zu diesem Thema an uns wenden. Der verkehrspolitische Sprecher, Georg Schmitz, hat einige Stellen in Düren fotografiert und in Klammern hinter die Problembeschreibung seine Kommentare geschrieben. Die Fragen kommen aus Bürgereingaben und werden von ihm ebenfalls teilweise kommentiert. Außerdem hat er einige Beispiele für die Unsitte des Parkens auf Fuß - und Radwegen im Bild festgehalten. Vielleicht schicken auch Sie uns Ihre Anregungen?

Ein großes Problem in der Schützenstraße/ Hohenzollernstraße sind die vielen Ein- und Ausfahrten an den Parkplätzen. Hier werden RadfahrerInnen oft übersehen oder sogar mutwillig benachteiligt. Eine Besserung der chaotischen Situation versprechen sich die Grünen durch eine durchgehende Temporeduzierung im ganzen Straßenverlauf auf Tempo 30. Außerdem muss eine bessere Sicht von den Ausfahrten auf die Straße ermöglicht werden. Wer z.B. vom großen Parkplatz am Pletzerturm in die Hohenzollernstraße einbiegt, kann kaum hinter den Autos am Straßenrand den Verkehr beobachten. Hier müssen einzelne Parkplätze entfallen, um eine ordentliche Sicht auf die Straße zu ermöglichen!
Die Ursulinenstraße sollte für Radfahrer geöffnet werden.
Die Ursulinenstraße sollte für Radfahrer geöffnet werden. Zoom


Immer wieder das Gleiche: Parken auf Fußweg
Immer wieder das Gleiche: Parken auf Fußweg Zoom


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Parken auf dem Fußweg - da helfen selbst Poller nicht!
Parken auf dem Fußweg - da helfen selbst Poller nicht! Zoom


Das Parkverbot wird mißachtet
Das Parkverbot wird mißachtet Zoom


In der Weierstraße (nahe Markt) ist an Markttagen ein totales Chaos festzustellen. Jeder meint, er müsse mit dem Auto möglichst nah an den Markt fahren. Dabei werden schnell mal RadfeherInnen übersehen. Unser Antrag auf Ausweitung der Fußgängerzone fand leider früher keine Mehrheit, aber hier muss irgend eine Lösung gefunden werden. Ein denkbarer Kompromis wäre eine Zufahrt nur für Anlieger und ein reines Anwohnerparken. Dann könnten die Anwohner und Geschäftsleute weiter anfahren, liefern lassen usw., aber die Hektik durch Parksuchverkehr würde aus der Straße genommen.

Wir fordern die Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht in der Josef-Schregel-Straße. Dort gibt es immer wieder Probleme mit Fußgängern, Werbeschildern, Laternen, Mülleimern etc.! Jede/r sollte selbst entscheiden können, ob er sportlich auf der Fahrbahn mitfährt oder sich auf dem engen "sonstigen Radweg" zwischen Parkstreifen und Fußweg besser fühlt.

Fahrradstreifen werden häufig beparkt:
• Josef-Schregel-Straße
zwischen Kreuzung Alte/Neue Jülicher Straße und Eisenbahnstraße/Fritz-Erler-Straße
in beiden Richtungen; auch die vorgegebenen Parkbuchten werden nicht eingehalten, die Autos parken oft halb auf der Straße.
• Schützenstraße ab Post Richtung Norden bis Marienstraße, dort fehlen die Parkmarkierungen
Autos stehen oft zu weit vom Bordstein weg. Nur heute nicht ...
Autos stehen oft zu weit vom Bordstein weg. Nur heute nicht ... Zoom

• Veldener Straße (Birkesdorf) Richtung Stadt zwischen m-real und Kreuzung Neue Jülicher Straße; besonders morgens, nachmittags und am Wochenende parken hier LKW, Linienbusse und Altmetallsammelautos, die besonders in der Kurve oft mit dem Heck in Augenhöhe in den Radweg ragen. (Man müsste entweder die Straße auf eine Fahrbahn verengen und den Schutzstreifen dabei neu markieren, oder aber das Parken von LKW unterbinden.)
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Straßenlaternen stehen im Weg:
• Bahnunterführung Josef-Schregel-Straße Richtung Norden. Dort, wo unter der nördlichen Unterführung eine Laterne auf dem Radweg steht, ist unglücklicherweise auch noch der Fußweg durch einen Stromkasten verengt, außerdem kommen oft Fußgänger (natürlich auch mal Radfahrer) vom Bahnhofsparkplatz entgegen, die häufig auf den Radweg laufen und erst sehr spät gesehen werden können. Mögliche Lösung: Laterne an die Unterführung hängen. (Ja, das ist tatsächlich eine sehr gefährliche Ecke und ein guter Lösungsansatz.)


Am Bahnhof
Am Bahnhof Zoom


Markierung Radweg fehlt am ZOB
Markierung Radweg fehlt am ZOB Zoom


• Bahnunterführung S.-Philipp-Straße Richtung Norden. Kurz nachdem der Radweg wieder markiert ist, muss man wegen der Laterne auf den Fußweg. Einige Meter weiter (zw. Stolzestrasse und Fritz-Erler-Str.) teilen sich Radfahrer und Fußgänger den Weg, ohne dass dies für Fußgänger an Markierungen erkennbar ist, das gibt Probleme.

Ungünstige/nicht vorhandene Radwegführung und Beschilderung:
• Wirteltorplatz! Kommend aus Richtung Bismarckstraße gibt es weder eine Lenkung für Geradeausfahrer (man wird zwar auf den Fußweg gelotst, kommt aber nicht mehr auf den Radweg) noch für Linksabbieger. Es kann nicht angehen, dass man zu Fuß über zwei Ampeln gehen muss, die dann noch sehr unglücklich geschaltet sind.
(Das machen wir schon lange zum Thema. Als Linksabbieger kann man sich bei Rot vor die wartenden Autos stellen, denn dort ist eine Aufstellfläche vorgesehen. In der Praxis klappt das aber nicht so recht. Gradeaus fährt man am Cafe vorbei auf dem Fußweg und dann durch Sperrstäbe hindurch und somit sehr spitz wieder auf den Schutzstreifen. Auch diese Lösung ist nicht wirklich komfortabel für den Radverkehr.
Aus Platzgründen fällt mir aber auch keine ganz optimale Lösung ein. Wäre auf Ideen der Verkehrsplaner gespannt.)
Aufstellfläche ist vorhanden, aber es klappt doch schlecht!
Aufstellfläche ist vorhanden, aber es klappt doch schlecht! Zoom


Einfädelung gegenüber Kaufhof
Einfädelung gegenüber Kaufhof Zoom


• Für Radfahrer, die aus dem Weidenpesch von Birkesdorf nach Arnoldsweiler fahren, ist die Situation vor der Kreuzung über die B56 sehr ungünstig, da man im Kreuzungsbereich zur Ringstraße auf die linke Seite wechseln muss (im Berufsverkehr fast unmöglich), dann die Ringstraße überqueren muss, um zur B56 zu gelangen. Hier könnte ein kurzes Stück Radweg auf der rechten Seite (genug Platz ist vorhanden) bis zur Kreuzung einfache Abhilfe schaffen. Im Kreuzungsbereich B56 sind sogar die Inseln für eine entsprechende Radwegquerung bereits vorhanden.

Schlechte Radwegqualität
• In Höhe des Amtsgerichts (A.-Klotz-Str. Richtung Süden) ist auf dem Radstreifen eine Kuhle, die bei Regen zur tiefen Pfütze wird.
• Auch an der Kreuzung Bismarckstr./Brückmannstr. Richtung Osten ist am Fußgängerüberweg vor der Bushaltestelle eine tiefe Kuhle. An der Ampel wartende Fußgänger und Radfahrer werden bei Regen von ankommenden Bussen durchnässt.

Kreuzungen:
• Fritz-Erler-Straße/Philipp-Straße/Veldener Straße
in Richtung Norden ist das Geradeausfahren durch die Rechtsabbiegerspur sehr unübersichtlich.
Als Radler ist man gezwungen, sich sehr weit nach hinten umzudrehen, um zu sehen, ob sich ein Auto nähert , dann schwenkt der Radweg in einem rechten Winkel über die Straße.(Selbes Problem: Arnoldsweiler Brücke aus Richtung Schöllerstraße) Dazu kommt, dass man gleichzeitig auf die Ampel achten muss, deren Schaltung irritierend ist.
Wenn die erste Hälfte des Fußgängerüberweges schon rot zeigt, leuchtet im zweiten Teil noch die grüne Ampel. Darf ich als Radfahrer dann noch fahren, da doch der Radweg eindeutig nicht über die Mittelinsel führt? Die Autos haben ja auch noch grün. Bremse ich aber, so irritiere ich entgegenkommende links abbiegende Autofahrer, die vermuten, dass ich noch grün habe, weil sie das auf der für sie sichtbaren Ampel so sehen. Sie bremsen also und wundern sich, dass ich nicht fahre.

Außerdem dürfte die Ampelschaltung abends gerne dahingehend geändert werden, dass die Fahrzeuge aus beiden Richtungen der Fritz-Erler-Straße gleichzeitig fahren dürfen. Häufig steht alles still an dieser Kreuzung, weil nur die Ampel für Fahrzeuge aus Richtung DSB grün ist, von dort aber gar kein Fahrzeug kommt.

Nicht abgesenkte Mittelinseln auf dem Radweg:
• Kreuzung Brückenstraße/Schöllerstraße
• B56 an der Einfahrt zum Park&Ride-Parkplatz neben der Autobahn
• L257 nach Arnoldsweiler an Kreuzung Willi-Bleicher-Str.


Ampelschaltungen

• B56/L257/Ringstraße aus Arnoldsweiler kommend haben die Radler grün, die aus der Ringstraße kommenden links abbiegenden Autofahrer aber sehen nur das Rot für die Fußgänger und fahren los. Besonders für Kinder auf dem Rad gefährlich.

- Drückampeln , besonders stören sie
- an der Bahnhofskreuzung (Fritz-Erler/Eisenbahn-/Josef-Schregel-Straße)
- an der B56 (Ecke Nordstraße: man muss sogar für’s Geradeausfahren drücken!!!),
- auch alle B56 –Überquerungen
- Zollhausstraße/Weidenpesch: ganze Grundschulklassen müssen die Zollhausstraße auf dem Weg zur Sporthalle queren. Die Ampelphase dafür ist nur kurz, dafür muss man auch sehr lange darauf warten

Fragen: Warum wurden in Düren viele von vielen Fußgängern genutzte Kreuzungen mit Drückampeln ausgestattet, die jeden Zu-Spät-Kommenden gegebenenfalls im Regen stehen lassen? (Ja, warum? damit Autos besser durch kommen....)
Zudem sind die Schaltungen so ausgelegt, dass es erst bei der übernächsten Grünphase nützt, wenn man kurz vor dem Grün-Werden für die Autos auf den Knopf drückt.
Ist es möglich, an der DKB-Haltestelle „Prof-Hahn-Straße“ (Linie 205), die morgens von vielen Schülern genutzt wird, ein Haltestellenhäuschen aufzubauen? Auch die in der Umgebung wohnenden Senioren würden sich sicher freuen...
Kann die Dorfstraße in Birkesdorf zur Einbahnstraße in Richtung Kath. Kirche gemacht werden? Sie ist sehr eng, die sowieso schon schmalen Fußwege sind an vielen Stellen zugeparkt (Pech für die Grundschüler?) und zum Krankenhaus kommen sogar die Rettungswagen auch nur durch Einbahnstraßen.
Würden Sie den Einbahnstraßenteil der Effertzgasse für Radfahrer in Gegenrichtung freigeben?
Wo komme ich in Düren an ein Car-Sharing-Angebot?
(Das Testangebot ist vor Jahren aus versch. Gründen gescheitert. Wir würden eine Neuauflage sehr begrüßen. Wir möchten aber auch die Idee des Nachbarschaftsautos nochmals erwähnen. Vertragsentwürfe gibt es beim Verkehrsclub Deutschland VCD.)


Nun die ersten Ergebnisse unserer Arbeit:

Düren, den 22.11.10

Düren. Zu einer Fahrradtour durch die Dürener Innenstadt traf sich das "Radfahr-Forum", ein Arbeitskreis des Verkehrs- und Bauausschusses vor dem Rathaus in Düren und diskutierte auf der vom Fahrradbeauftragten der Stadt, Uwe Schmitz geführten Strecke unterschiedliche Themen, die für Radfahrer im Stadtgebiet wichtig sind.

Da die Ursulinenstraße oft von Schülerinnen und Schülern als kurzer Weg zur Schule mit dem Rad genutzt wird, soll die Einbahnstraße hier für den Radverkehr geöffnet werden, sobald die umfangreichen Bauarbeiten im Straßenzug Bonner Straße abgeschlossen sind. Dazu wird dann an der Einmündung der Ursulinenstraße eine Furt geschaffen, durch die RadfahrerInnen sicher in die Straße geführt werden. Im weiteren Verlauf der Straße ändert sich nichts, die Parkmöglichkeiten bleiben so erhalten, wie sie heute sind.

Unsere Sorgen, dass Fahrradfahrer am Parkplatz Hohenzollernstraße von PKW FahrerInnen übersehen werden könnten, teilen Verwaltung und das Fahrradforum mehrheitlich nicht. Durch die Gestaltung der Parkstände (v.a. durch den Baum) habe man versucht, ein Zuparken der Einfahrt zu verhindern. Die Sichtbeziehungen seien ausreichend und besser, als an manch anderen Stellen der Stadt. Ein nachträglicher Einbau von Sperrstäben und damit die Streichung eines Stellplatzes sei nicht nötig. Der Vertreter der Polizei sagte dazu, dass an dieser Stelle keine Unfälle mit Fahrradfahrern bekannt seien. Die Grünen wiesen auf die große Anzahl von Ein – und Ausfahrten und auf fast 1000 Parkplätze in dem Straßenzug nach Fertigstellung des Postprojektes hin und erwähnten die Idee der durchgezogenen Linie.
Dies würde natürlich zu Einschränkungen in der Erreichbarkeit der Parkplätze führen.      
Die Verwaltung sieht grundsätzlich die Probleme der Ausfahrt in beide Richtungen von den Parkplätzen und wird v.a. im Rahmen der weiteren Planungen für das Postgelände die Situation nochmals prüfen. Vorerst wird sich hier nichts geändert.

Im Bereich der Schützenstraße (vor dem Haus des Handwerks) sollen demnächst die Parkstände markiert werden, um eine erkennbare Trennung zwischen Parkbereich und Schutzstreifen zu schaffen.

Der Radweg an der Bismarckstraße stammt aus den 80er Jahren und würde so heute wohl nicht mehr gebaut. Um die Situation im Bestand zu verbessern, wird demnächst eine Markierung für Fahrradfahrer vom Ende des Radweges bis zur Einfädelung vor dem Cafe aufgebracht und der dort befindliche Absperrpfosten entfernt. An der vorhandenen Einfädelung, an der man bisher nur mit Schrittgeschwindigkeit und Geschick auf den Schutzstreifen fahren konnte, wird ein Sperrstab nach hinten versetzt, so dass eine zügigere Einfädelung möglich wird. Es soll zudem noch geprüft werden, ob es möglich ist, den schraffierten Schutzbereich an der Einfädelungsstelle mit einfachen Mitteln wie einer einzelnen Bake etc. zu sichern.
Auf Nachfrage wird klargestellt, dass die Radwegebenutzungspflicht weiterhin bis zum Schild „Radweg Ende“ gilt und das neue Angebot freiwillig zu nutzen ist. Wenn die Verkehrslage es zulässt kann und darf man auch weiterhin direkt im Kreuzungsbereich auf die Fahrbahn wechseln. Diese Feststellung war Georg Schmitz von den Grünen wichtig, da er das neue Angebot nur für eine Hilfestellung für manche Radler bzw. manche Situationen hält. Er sieht und akzeptiert die verschiedenen Zwangspunkte an der Stelle, hält aber auch mit dieser Maßnahme die Situation „für nicht wirklich optimal“. „Sportliche Fahrer werden vermutlich weiterhin frühzeitig auf die Fahrbahn wechseln“, so seine Einschätzung.

In der Josef Schregel Straße soll in Fahrrichtung Norden (also zum Bahnhof hin) erstmalig in Düren die Radwegebenutzungspflicht aufgehoben werden. „Die Verhältnisse erfordern das einfach“, war man sich schnell einig. Die Regelung gilt allerdings nur in einer Richtung.
Auf der Gegenseite bestehen die Engpunkte nicht so. Das Schild zur Kennzeichnung des getrennten Rad/Fußweges wird demnächst abgehangen und die Stadt macht dazu Pressearbeit. Der Radweg auf dem Bürgersteig wird zum „Sonstigen Radweg“, auf dem man fahren darf – aber eben nicht mehr muss.
Besonders an dieser Stelle möchten wir Grüne dem Amt für Tiefbau und Grünflächen dafür danken, dass unsere Anregungen für verschiedene Stellen im Stadtgebiet aufgegriffen wurden und das man hier die Radwegebenutzungspflicht erstmalig aufhebt.

An der Kreuzung Veldener Straße/Fritz-Erler Straße wurde über Verbesserungsmöglichkeiten für den Radverkehr diskutiert, da manchen Radfahrerinnen und Radfahrern die jetzige Verkehrsführung für unglücklich halten. Es wurde aber keine wirklich bessere Lösung für jede Tageszeit gefunden. Eine grundsätzliche Verlagerung des Radverkehrs auf die Fahrbahn kann hier keine Lösung sein. Jede vorgestellte Idee hatte Vor- und Nachteile. Geeinigt hat man sich darauf, die Ampelschaltung nochmals zu prüfen. Wenn es ohne großen Aufwand möglich ist, soll hier eine Verbesserung angestrebt werden. Außerdem will die Verwaltung nochmals schauen, wie die Planungen an dieser Stelle im Rahmen des B399n-Projektes aussehen.

Link zum Filmbeitrag bei Radio Rur:
http://www.radiorur.de/rur/rr/536237/service
Radweg mit Laterne am Bahnhof Düren
Radweg mit Laterne am Bahnhof Düren Zoom




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