Anfrage zur Situation Rurradweg
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Larue!
Im letzten Winter wurde der Ruruferradweg durch Hochwasser stark beschädigt. Da der Ruruferradweg eine überregionale Bedeutung nicht nur als lokale Verkehrsverbindung, sondern auch für den Tourismus im Kreis Düren hat, waren sich Stadt und Kreis einig, dass da „etwas getan werden muss“. Über die genaue Vorgehensweise wurde jedoch in den städtischen Ausschüssen nicht mehr berichtet. Einzige Quelle zu dem Thema ist die öffentliche Vorlage 453/11 des Kreises Düren, die am 7.12.2011 im Kreis-Bauausschuss war.
Wir bitten Sie um Beantwortung folgender Fragen zum nächsten Rat, um den gesamten Sachstand zu erfahren. Vielen Dank!
1). Wie und von wem wurden die Schäden des Radweges detailliert begutachtet? 2.) Welche Schäden wurden beseitigt, welche Maßnahmen ergriffen? 3) Wie sollen die noch ausstehenden Aspaltierungsarbeiten durchgeführt werden und wer finanziert diese? (Info: Nur 3 von 10Projekten wurden durchgeführt, wobei aber auch hier nur Teilabschnitte gemacht wurden.) 4) Was haben die Gespräche mit dem WVER bezüglich der finanziellen Beteiligung ergeben und sind die Zuständigkeiten für die Zukunft zweifelsfrei geklärt? 5) Welche Maßnahmen zur Verbesserung der Wegequalität sind kurz – und mittelfristig noch vorgesehen und was würde das kosten? 6) Sind diese Maßnahmen finanziell abgesichert, z.B. im Haushalt oder durch Zusagen Dritter? |
| | | Hochwasser der Rur im Januar 2011 | | | |
| | | Wasser marsch, der Grundablass Heimbach ist offen! | | | |
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